Strukturwandel in Sachsen: Blackouts garantiert

Der Umstieg von fossilen Energielieferanten zu erneuerbaren Energien wird in Sachsen zwar forciert, jedoch gibt es im Moment keine konkreten Pläne, wie die Stromversorgung stabil und verlässlich gewährleistet werden kann.

Im Moment machen sowohl erneuerbare Energien wie Kohleenergie jeweils 35% am Gesamtanteil des produzierten Stroms aus. Nicht nur garantieren sie eine sichere und konstante Produktion an Strom, sondern sie stabilisieren durch ihre Generatoren das Stromnetz.

Diese immens wichtige Quelle soll nun kontinuierlich durch erneuerbaren Strom ersetzt werden. Da deren Ausbau aber nur schleppend vorangeht, Deutschland aber keinen Strom aus dem Ausland importieren will, jedoch aber weiterhin Kohlekraftwerke abschalten will, wird es unweigerlich zu Stromengpässen bis hin zu kompletten Blackouts kommen.

Diese Situation wird nur noch verschlimmert, wenn die Agenda bezüglich der Elektrofahrzeuge durchgesetzt wird. Diese benötigen ebenfalls Strom, der aus dem Gesamtnetzwerk gespeist wird. Politik für den Bürger geht anders. Anstelle die Energiewende über das Wohl und das Recht auf Strom durchdrücken zu wollen, ohne über alternative Stromquellen nachgedacht zu haben, sollte kontinuierlich und über einen längeren Zeitraum in neue Energiequellen investiert werden. Das garantiert Sicherheit und Stabilität in der Stromproduktion und somit für die Wirtschaft und das Wohl der Bürger.

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